![]() | Die Kopfpauschale ...was bringt sie uns? |
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Allein
der Name klingt wie aus einem Western. "Kopfgeld", "Kopfpauschale".
Hätte man sich denn nicht wenigstens eine weniger dramatische
Bezeichnung einfallen lassen können? Viele Politiker benutzen deshalb immer häufiger die Bezeichnung "Gesundheitsprämie". Alle Bezeichnungen stehen dennoch für dasselbe, nämlich für Einkommensunabhängige Kassenbeiträge. Bisher galt: Wer viel verdient zahlt hohe, und wer wenig verdient zahlt niedrigere Krankenkassen-Beiträge. Selbst die gedankliche Testphase zeigt, dass die viel diskutierte Einführung der Kopfpauschale die Versicherten systematisch abkassieren wird. Geringverdiener, sowie Rentnerinnen und Rentner werden dabei am stärksten belastet. Durch die Kopfpauschale wird die bisher "solidarische Finanzierung" unseres Gesundheitssystems völlig auf den Kopf gestellt. Einseitiges "zur Kasse bitten" der Versicherten wird die Folge sein. Das Prinzip: Je geringer das Einkommen, desto stärker die finanziellen Belastungen der Versicherten. Die bislang geplanten 29 Euro Kopfpauschale bedeuten nach Auffassung des Sozialverbandes VDK eine erhebliche Mehrbelastung für Geringverdiener und Rentner. Das in der jüngsten Vergangenheit immer stärker sinkende Lohnniveau, und die Zunahme der Vergabe von Aushilfs- und Leiharbeiter-Jobs, sowie die Einstellung wenn überhaupt in Zeitverträgen haben laut Umfragen von Meinungsforschungs-Instituten ergeben, dass sich diese Bürger-Schichten ohnehin schon die Frage stellen, ob sich Arbeit unter diesen Umständen überhaupt noch lohnt. Und nun sollen also diese Geringverdiener, und Einkommensschwächere Rentner noch einmal zur Kasse gebeten werden? Zur Entlastung von Arbeitgebern und Besserverdienenden? Der von Herrm Phillipp Rösler versprochene "Sozialausgleich" aus der Staatskasse würde eine regelmässige Überprüfung der Einkommensverhältnisse nach sich ziehen, und Millionen von deutschen Bürgern zu Bettlern und Bittstellern machen. In der Opposition werden die Stimmen immer lauter, dass dieser Vorschlag nicht als Sozial, sondern als Asozial zu bezeichnen ist. Damit die Erhaltung Ihrer Gesundheit bezahlbar bleibtAuszug der Produktpalette von sanumvitalissanumvitalis bietet zum Thema Alltagshilfen:
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